Anschrift

kelten römer museum manching
Im Erlet 2
85077 Manching

Kontakt

Kontaktperson Tobias Esch
Telefon 08459 32373-0
E-Mail info@museum-manching.de
Web www.museum-manching.de

kelten römer museum manching

Das kelten römer museum ist das Schaufenster für die spektakulären Ausgrabungen in der Keltenstadt von Manching und im Römerkastell von Oberstimm. Auf 1.200 qm erhalten die Besucher faszinierende Einblicke in die Zeit vor 2.000 Jahren. Das moderne Museum liegt in einem großzügigen Park direkt am historischen Originalort.

Die Keltenabteilung präsentiert Highlight-Funde aus dem Oppidum von Manching, einer der bedeutendsten keltischen Siedlungen Europas. Ein kostbarer Goldschatz, ein rätselhaftes Kultbäumchen, bronzene Tierfiguren und bunter Glasschmuck zeugen von Kunst, Religion und Wirtschaft der Kelten.

Die Römerabteilung des kelten römer museums wird durch eine zehn Meter hohe Halle dominiert, in der zwei hervorragend erhaltene Schiffswracks aus Oberstimm zu bestaunen sind. Waffen, Ausrüstung und persönlicher Besitz beleuchten Kampf und Alltag der Soldaten im römischen Militärlager.

Durch spannende Sonderausstellungen greift das kelten römer museum regelmäßig auch archäologische Themen von internationaler Bedeutung auf.

News

23.03.2021 - kelten römer museum manching Aufgrund gestiegener Inzidenzwerte im Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm und geltender Infektionsschutzmaßnahmenverordnung muss das kelten römer museum manching ab Dienstag, den 23.03.2021, leider vorerst seine Türen wieder für den Publikumsverkehr schließen. Nähere Informationen erhalten Besucher*innen telefonisch unter 08459/32373-0 oder online auf www.museum-manching.de bzw. www.facebook.com/keltenroemermuseum.
23.03.2021 - kelten römer museum manching Das Museumsnetzwerk „Antike in Bayern“ wurde 2019 gegründet und ist eines von zehn Pilotnetzwerken, das im Rahmen des Projektes „Museum und Tourismus“ von der Landesstelle für die nicht staatlichen Museen in Bayern und Bayern Tourismus (by.TM) gefördert wird. Neben dem kelten römer museum manching (ja richtig gelesen ALLES kleingeschrieben, Anm. der Redaktion), sind die Archäologische Staatssammlung sowie die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek in München, das Römische Museum Augsburg, der Archäologische Park Cambodunum, das Römer Museum in Weißenburg sowie das Pompejanum in Aschaffenburg ebenso mit dabei.  Anliegen des Netzwerkes ist es, die bayerischen antiken Museen und archäologischen Parks zu verzahnen und gemeinsam Mehrwerte für kulturinteressierte Urlauber*innen zu schaffen. Die meisten Besucher*innen informieren sich heute digital. Die Webseite des Museumsnetzwerkes „Antike in Bayern“ bündelt die Vielfalt antiker Kulturerlebnisse in Bayern und gibt Impulse für die Urlaubsplanung und Tagesausflüge auf den Spuren antiker Kulturen von Augsburg bis Aschaffenburg. Hinweise auf wechselnde Sonderausstellungen, Vorträge, Familienevents, Kinderprogramme und Römerfeste in allen Häusern dienen als Entscheidungshilfe für eine spannende Reise zurück in die bayerisch-mediterrane Antike. Das Netzwerk ist jetzt mit einer eigenen Homepage und einem Facebook-Profil auch digital präsent. So machen sieben bayerische antiken Museen und archäologische Parks auf das reiche Erbe der Römer und Kelten in Bayern aufmerksam. Denn für Besucher*innen gibt es hier viel zu entdecken: Ausgrabungen, monumentale Bauwerke, archäologische Funde – auch aus dem alten Griechenland und Etrurien. Münzen, bemalte Tongefäße, wertvoller Goldschmuck, Marmorskulpturen, Friese und sogar Schiffe erzählen spannende Geschichten aus der antiken Vergangenheit Bayerns.  Jetzt ist das Museumsnetzwerk mit einer eigenen Homepage www.antike-bayern.byseum.de und einem eigenen Facebook-Profil www.facebook.com/antikeinbayern auch online präsent. So können sich Interessierte einfach und schnell über Angebote zum reichen archäologischen Erbe der Römer und Kelten in Bayern informieren. KONTAKTE kelten römer museum manching 
Im Erlet 2
85077 Manching
Telefon: 08459 / 32373 - 0 
E-Mail: info@museum-manching.de Homepage: www.museum-manching.de  
       
 
19.08.2019 - kelten römer museum manching Der diesjährige Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 8. September, steht unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Dass es nicht erst in jüngerer Zeit zu bedeutenden Neuerungen kam, zeigt das kelten römer museum manching mit einem spannenden Programm. 10:00 Uhr
Radtour „Steinzeit – topmodern!“ nach Oberstimm und Mändlfeld mit Dr. Joachim Pechtl
Die Tour umfasst eine Strecke von 15 km und dauert ca. 2,5 Stunden. Sie führt zu den frühesten Fundstellen in der Umgebung und zeigt die gewaltigen Umbrüche auf, die durch die Erfindung der Landwirtschaft und Sesshaftwerdung der Menschen vollzogen wurden. 13:00 Uhr
Führung „Planstädte & Schnellboote – Innovationen der Antike“ durch die Dauerausstellung mit Museumsleiter Tobias Esch M.A.
Meister des Städtebaus waren Griechen und Römer, die nahezu die gesamte Mittelmeerwelt urbanisierten und ihre Städte planmäßig anlegten. Als die Kelten verstärkt mit diesen Zentren in Kontakt traten, ließen sie sich bei der Anlage ihrer eigenen Städte – etwa dem Oppidum von Manching – von den mediterranen Vorbildern inspirieren. Vom antiken Erfindergeist zeugen auch die beiden Schiffswracks aus Oberstimm. Die römischen Patrouillenboote sind in der sogenannten Nut-und-Feder-Technik erbaut, die im alten Ägypten erfunden wurde. Mit dem römischen Militär gelangte dieses Wissen im 1. Jahrhundert n. Chr. dann schließlich in das Gebiet nördlich der Alpen. 14:00 Uhr
Radtour „Architektur für Tote“ in das Lauterbacher Holz mit Dr. Joachim Pechtl
Für diese Tour ist aufgrund der Länge von 3 Stunden und der Strecke von 30 km eine ausreichende Fitness erforderlich. Die Teilnehmer werden jedoch durch die Besichtigung eines der wichtigsten Grabhügelfelder Bayerns belohnt, das in der mittleren Bronzezeit angelegt wurde. 14:30 Uhr
Workshop "Schlüsseltäschchen mit keltischem Motiv" für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Unter der Leitung von Museumspädagogin Barbara Limmer M.A. fertigen die Teilnehmer ein Schlüsseltäschchen aus Leder an, das sie mit einem keltischen Motiv versehen. Damit begeben sie sich in die Tradition der Kelten, die ihre Häuser bereits mit Schlössern sicherten. Hiervon zeugen zum Beispiel zahlreiche Schlüssel und Schlossbleche, die in der Keltenstadt von Manching gefunden wurden. Facebook-Veranstaltung

Kompetenzen

  • Archäologie
  • Geschichte
  • Kinderfreundlich
  • Rollstuhlgerecht